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Inhaltsverzeichnis
E-Government-Strategie
Umsetzung der E-Government-Strategie – Statusbericht
Bereits umgesetzt – AGIS
Gesetzessammlung und Amtsblatt neu rechtsverbindlich im Internet
Informationsmappe für Gemeinden
Zusammenarbeit zwischen Kanton und Gemeinden ist lanciert
E-Government Schweiz
SuisseID in Identitätskarte
E-Government-App
Veranstaltungen
Kontakt und Impressum
 

Ausgabe Nr. 06 | 2019

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser

Wir freuen uns, Ihnen heute den ersten Newsletter von E-Government Aargau zuzustellen.

Sie erhalten diesen Newsletter, weil wir Sie herzlich dazu einladen, sich regelmässig über Neuigkeiten zu E-Government im Kanton Aargau informieren zu lassen. Falls Sie diesen Newsletter zukünftig nicht mehr wollen, können Sie sich hier abmelden.

Wir würden uns freuen, Sie weiterhin zu unseren Leserinnen und Lesern zu zählen. Gerne dürfen Sie den Newsletter auch weiterempfehlen.


Viel Spass beim Lesen!

 
   
   
 E-Government-Strategie
 Der Kanton Aargau nutzt die Fortschritte der Technik, um die Verwaltungstätigkeit so bürgernah und wirtschaftlich wie möglich zu gestalten. Mit der E-Government-Strategie hat der Regierungsrat einen weiteren Baustein für einen modernen und zukunftsgerichteten Kanton gesetzt. Erfahren Sie hier mehr über die Absichten der Aargauer Regierung.

Zur E-Government-Strategie

 
   
   
 Umsetzung der E-Government-Strategie – Statusbericht
 Die Umsetzung der E-Government-Strategie erfolgt über konkrete Projekte der einzelnen Departemente und der Staatskanzlei. Der Fortschritt der Strategieumsetzung wird regelmässig gemessen und dem Regierungsrat einmal jährlich in Form eines Statusberichts vorgelegt. Der aktuelle Statusbericht wurde am 25. Januar 2012 vom Regierungsrat behandelt und anschliessend zusammen mit dem E-Government-Portfolio auf dem Internet publiziert. Das Portfolio bietet eine Übersicht über alle E-Government-Vorhaben der kantonalen Verwaltung.

Statusbericht und E-Government-Portfolio
   
   
 Bereits umgesetzt – AGIS
 Im Kanton Aargau wurden in den vergangenen Jahren verschiedene Projekte realisiert, die E-Government-Charakter haben – zum Beispiel AGIS.

Das Aargauische Geographische Informationssystem AGIS stellt auf dem Intranet interaktive Bauzonen- und Kulturlandpläne, Karten und räumliche Daten zur Verfügung. Eine Auswahl, darunter auch historische Karten, ist auf dem Internet im Geoportal des Kantons Aargau öffentlich zugänglich. In interaktiven Karten können themenspezifisch Sachverhalte visualisiert werden (z. B. Gefahrenkarte).

Zum Geoportal

 
   
   
 Gesetzessammlung und Amtsblatt neu rechtsverbindlich im Internet
 Als erster Kanton der Schweiz geht der Aargau zu einer rein elektronischen Verbreitung des Amtsblatts und der Gesetzessammlung über. Die Publikationsgebühren des Amtsblatts sinken dadurch um rund zwanzig Prozent. Im Lauf des Jahres 2012 wird das Amtsblatt auch als App erscheinen.

Zur Medienmitteilung
   
   
 Informationsmappe für Gemeinden
 Der Kanton Aargau und die Aargauer Gemeindefachverbände haben sich dazu entschlossen, Ende 2011 an alle 220 Aargauer Gemeindeverwaltungen eine Informationsmappe zum Thema E-Government zu versenden. Die Mappe beinhaltet eine Informationsbroschüre über E-Government, verschiedene Präsentationsvorlagen, einen einfachen Leitfaden für die Durchführung von E-Government-Projekten sowie eine Kontaktliste mit den wichtigsten Ansprechpartnern, welche die Gemeinden bei der Projektumsetzung unterstützen.

Die Informationsmappe wurde vom Bund als Hilfsmittel für Gemeinden konzipiert. Sie kann kostenlos bestellt werden.

Zur Bestellung der Informationsmappe E-Gov für Gemeinden

 
   
   
 Zusammenarbeit zwischen Kanton und Gemeinden ist lanciert
 Der Kanton Aargau und die Aargauer Gemeinden sind sich einig über die hohe Bedeutung, die der Zusammenarbeit und dem Erarbeiten von gemeinsamen Lösungen zukommt. Deshalb wird die Zusammenarbeit im Bereich E-Government zwischen Kanton und Gemeinden verstärkt. Dazu wird eine Rahmenvereinbarung zwischen Kanton und Gemeinden, ähnlich der Rahmenvereinbarung zwischen Bund und Kantonen, angestrebt. Was diese Rahmenvereinbarung genau beinhaltet, wird zurzeit von einem paritätisch zusammengesetzten Gremium mit Kantons- und Gemeindevertretern erarbeitet.
   
   
 E-Government Schweiz
 Bei vielen Verwaltungsleistungen sind unterschiedliche Stellen auf allen föderalen Ebenen beteiligt. Deshalb ist es für den Erfolg von E-Government wichtig, dass alle drei Staatsebenen zusammenarbeiten. Die Rahmenvereinbarung über die E-Government-Zusammenarbeit in der Schweiz, welche das gemeinsame Vorgehen von Bund und Kantonen regelt, ist Ende 2011 ausgelaufen. Nach einem rund einjährigen Entwicklungsprozess haben Bund und Kantone im November bzw. Dezember 2011 der neuen Rahmenvereinbarung zugestimmt. Die Rahmenvereinbarung ist am 1. Januar 2012 in Kraft getreten.

Schwerpunkte sind u.a. die Stärkung der Zusammenarbeit und Koordination zwischen den föderalen Ebenen sowie ein Aktionsplan für die gezielte Förderung einzelner Vorhaben.

Rahmenvereinbarung über die E-Government-Zusammenarbeit in der Schweiz


 
   
   
 SuisseID in Identitätskarte
 Identitätskarte und Pass werden bis Ende 2016 rundum erneuert. Der Bundesrat hat das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) Mitte Dezember 2011 beauftragt, die beiden Ausweise bis dahin dem aktuellen Stand der Technik anzupassen. Bei der Identitätskarte sollen Bürgerinnen und Bürger dann neben einem Modell ohne Chip zwischen drei weiteren Modellen mit Chip wählen können. Das dritte Modell soll auf dem Chip eine elektronische Identität für E-Government und E-Business-Anwendungen enthalten. Voraussichtlich wird die elektronische Identität dabei auf Basis der SuisseID realisiert.

Zur Medienmitteilung des EJPD
   
   
 E-Government-App
 Die Geschäftsstelle E-Government Schweiz hat eine eigene App für iPhones und iPads entwickelt. Darin werden die wichtigsten Informationen zum Programm E-Government Schweiz aufgezeigt.

Ein dreiminütiger Videotrailer erläutert das Programm E-Government Schweiz und seine Ziele. Der Videotrailer steht auch auf der Website von E-Government Schweiz zur Verfügung.

Zudem wird ein Hilfsmittel angeboten, um den Nutzen von E-Government-Vorhaben zu messen. Das Berechnungsmodell liefert Projektverantwortlichen Argumente, wenn finanzielle Angaben zur Wirtschaftlichkeit eines Projekts fehlen.

Mehr zum Thema
 
   
   
 Veranstaltungen
 Vom 6. – 7. März 2012 findet in Bern im Rahmen der info society days das Swiss eGovernment Forum statt. Die Leitthemen der Tagung sind „Zusammenarbeit über alle föderalen Ebenen – Wege zur Kooperation“ (1. Forumstag) und „Öffentliche Verwaltung im Dialog – Wege zur Interaktion“ (2. Forumstag). Der Kanton Aargau wird sich mit einem Keynote-Referat (6. März) beteiligen.

Info society days

 
   
   
 Kontakt und Impressum
 
Programmleitung E-GovernmentTel. +41 62 835 24 00
Telli-Hochhaus
5004 AarauE-Mail egovernment@ag.ch
 
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