Kultur macht Schule – Ausgabe vom 28.01.2020
Kultur macht Schule – Ausgabe vom 28.01.2020
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Junge Frauen tanzen auf einer Bühne, drei gelbe Kreise
Guten Tag
Ausserschulische Lernorte haben eine grosse Bedeutung für die kulturelle Bildung von Schülerinnen und Schülern. In den Beiträgen im Sonderheft des Schulblatts Aargau/Solothurn beleuchtet Kultur macht Schule das Thema aus verschiedenen Perspektiven.
Vom 10. bis 15. September 2019 findet die sechste Ausgabe des fanfaluca – Jugend Theater Festivals Schweiz statt! Beat Knaus, Juryleiter, gewährt einen exklusiven Einblick in den Jurierungsprozess.
Kultur macht Schule präsentiert zudem auserlesene Angebote: Im Workshop vom Aargauer Literaturhaus Lenzburg lernen Schülerinnen und Schüler Fake News aufzuspüren und erfahren, welche Interessen hinter deren Verbreitung stecken. Simon Libsig berichtet zudem über seine Erfahrungen mit seinem Schreib-Workshop "Welt aus Wortspiel und Sprachwitz". Ausserdem sucht SAFARI Schulklassen für drei neue Kulturvermittlungsprojekte.

Sommerhafte Grüsse
Team Kultur macht Schule
 
Portrait

drei Mädchen vergnügt in einer Bibliothek
Foto: Donovan Wyrsch
Ausserschulische Lernorte spielen eine wichtige Rolle für die künstlerische Erfahrung und kulturelle Bildung von Schülerinnen und Schülern. In den Beiträgen von Kultur macht Schule im aktuellen Themenheft "Ausserschulische Lernorte" des Schulblatts Aargau/Solothurn wird das Thema aus der Perspektive verschiedener Beteiligter beleuchtet. Aargauer Kulturinstitutionen kommen genauso zu Wort wie Kulturschaffende und Vertreterinnen und Vertreter der Volksschule. Ausserdem erläutert Prof. Dr. Sabina Larcher im Interview aus der Sicht der Pädagogischen Hochschule, weshalb ausserschulische Lernorte gerade auch in der Zeit des digitalen Wandels immer relevanter werden.
 
Theater & Tanz

Ein Mann lacht und steht im grünen Wald
Foto: Beat Knaus
Vom 10. bis 15. September erwartet Schülerinnen und Schüler der Oberstufe und Sekundarschule II wieder ein vielseitiges Angebot an Theaterproduktionen von Jugendlichen für Jugendliche beim fanfaluca – Jugend Theater Festival Schweiz in Aarau. Für die Auswahl der sieben Gewinnergruppen bei dem landesweiten Wettbewerb ist ein sechsköpfiges Jurygremium zuständig. Beat Knaus, Juryleiter, gewährt im Interview einen exklusiven Blick hinter die Kulissen und erläutert, welche Kriterien bei der Auswahl eine Rolle spielen und welche Inszenierungen dieses Jahr zu erwarten sind.
 
Literatur

eine schwarz gekleidete Fau mit Brille
Foto: Anne Wieser
Der Begriff "Fake News" ist in aller Munde. Doch was sind Fake News eigentlich? Wer verbreitet sie und wie kann man sie erkennen? Im neuen Workshop vom Aargauer Literaturhaus Lenzburg setzen sich Schülerinnen und Schüler der 7. bis 9. Klasse und der Sekundarstufe II mit diesen und weiteren Fragen auseinander. Was den Schülerinnen und Schülern der Workshop im Schulalltag und darüber hinaus nützt und was der literarische Zugang zu diesem Thema bietet, ist im Interview mit Anne Wieser vom Aargauer Literaturhaus Lenzburg zu erfahren.

 
Ein junger Mann mit blau-weiss gestreiftem Pullover
Foto: Simon Libsig
Was braucht es, damit eine Geschichte ihre Leser in den Bann zieht? Wie müssen die Worte gewählt werden, damit sie bewegen? Diesen Fragen gehen Schülerinnen und Schüler im Schreib-Workshop "Welt aus Wortspiel und Sprachwitz" nach. Simon Libsig bietet in seinem Kurzbericht einen spannenden Einblick in das Angebot und erläutert, warum es bei seinem Workshop kein richtig oder falsch gibt.
 
SAFARI: Partnerschulen gesucht

Schriftzug "Wo bleibt Nikita?" vor blauer Grafik
Foto: High Time Publishers
Das SAFARI-Projekt "Wo bleibt Nikita?" von Anabel Sarabi und Stephan Wegmüller beschäftigt sich mit verschiedenen Diskriminierungsformen, wie sie Schülerinnen und Schüler im Alltag und im Schulwesen erleben. Auf experimentelle und konstruktive Art und Weise werden Ein- und Ausschlussmechanismen erforscht und mit künstlerischen und performativen Mitteln verarbeitet. Das SAFARI-Projekt richtet sich an Klassen der Sekundarstufe I.

 
Person mit Kapuzenpullover vor gesprayter Comicfigur
Foto: Pino Max Wegmüller
Beim SAFARI-Projekt "Was war – Was ist" reisen Schülerinnen und Schüler zurück ins Jahr 1974 und setzen sich mit dem Kulturhappening Zofiscope auseinander. Die Stadt Zofingen von damals und heute wird anhand von Archivmaterial entdeckt. Mittels klassischer Performance- und Videokunst setzen sich Schülerinnen und Schüler mit ihrer Umgebung auseinander. Das Projekt "Was war – Was ist" vom Kunsthaus Zofingen wird mit einer Klasse der Sekundarstufe I oder II durchgeführt.

 
Ein junge Frau umarmt eine graue Wand
Foto: Bettina Eberhard & Michael Eul
Die Erzählung bildet die Grundlage dieses SAFARI-Projekts von Bettina Eberhard und Michael Eul. Aus ihrer eigenen Lebenswelt heraus bestimmen Schülerinnen und Schüler eine literarische Vorlage, die ihnen für die Entwicklung einer eigenen künstlerisch performativen Aufführung dient. In Auseinandersetzung mit dem öffentlichen Raum wird mit unterschiedlichen medialen Mitteln experimentiert und szenische Darstellungen im Schulraum entwickelt. Gesucht wird eine Klasse der 6. Klasse, Oberstufe oder Berufsschule.
 
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